VC Partner TEST

[vc_custom_heading text=“Das IC4F Konsortium setzt sich aus den folgenden Partnern zusammen:“ google_fonts=“font_family:Roboto%3A100%2C100italic%2C300%2C300italic%2Cregular%2Citalic%2C500%2C500italic%2C700%2C700italic%2C900%2C900italic|font_style:400%20regular%3A400%3Anormal“]

[expand title=“Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V.“]

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist Europas größte Einrichtung für angewandte Forschung mit ca. 24.500 Mitarbeitern. Im Projekt IC4F arbeiten zwei Fraunhofer Institute zusammen: das Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut (HHI) mit Sitz in Berlin und das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen (IIS) aus Erlangen.

Das HHI wird durch die Abteilung Drahtlose Kommunikation und Netze vertreten. Die beteiligten Forscher verfügen über eine langjährige Expertise auf dem Gebiet der funkbasierten Lösungen für industrielle Netzwerke und der Weiterentwicklung von Mobilfunktechnologien und -standards der fünften Generation (5G), insb. für niedriglatente und hochzuverlässige Systeme, IoT und Massive Access. Des Weiteren bringt das HHI sein Knowhow auf dem Gebiet der Informations- und Datenverarbeitung für drahtlose Sensornetze, insb. maschinelle Lernverfahren für die Anomalieerkennung, in das Projekt IC4F ein.

Das IIS betreibt Spitzenforschung in verschiedenen Feldern der mikroelektronischen und informationstechnischen Systemlösungen, u.a. Audio & Multimedia, Bildsysteme, Energiemanagement, IC-Design und Entwurfsautomatisierung, Kommunikation, Lokalisierung, Medizintechnik, Sensorsysteme, Sicherheitstechnik, Versorgungsketten sowie Zerstörungsfreie Prüfung. Projektrelevante Expertise kommt aus dem Bereich Kommunikation und umfasst die Konzeption, Planung, Entwicklung, Implementierung und den Test eines funkbasierten URLLC Kommunikationssystems.

Das Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut (HHI) übernimmt im Projekt IC4F die Konsortialleitung.

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[expand title=“Robert Bosch GmbH“]

Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mit weltweit rund 390.000 Mitarbeitern. Sie erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2016 nach vorläufigen Zahlen einen Umsatz von 73,1 Milliarden Euro. Die Aktivitäten gliedern sich in die vier Unternehmensbereiche Mobility Solutions, Industrial Technology, Consumer Goods sowie Energy and Building Technology. Als führender Anbieter im Internet der Dinge (IoT) bietet Bosch innovative Lösungen für Smart Home, Smart City, Connected Mobility und Industrie 4.0. Mit seiner Kompetenz in Sensorik, Software und Services sowie der eigenen IoT Cloud ist das Unternehmen in der Lage, seinen Kunden vernetzte und domänenübergreifende Lösungen aus einer Hand anzubieten.

Im Bereich Industrie 4.0 positioniert sich Bosch sowohl als Leitanbieter als auch als Leitanwender, was sich in der Doppelrolle des Unternehmens im Rahmen von IC4F als Anbieter und Anwender widerspiegelt. Bosch bringt neben umfassendem Know-How aus der Automatisierungstechnik und fertigungstechnischen Praxis innovative neue Konzepte und Lösungen in das Projekt mit ein und koordiniert federführend unter anderem die Aktivitäten zur Demonstration und Evaluierung der Projektergebnisse.[/expand]

[expand title=“Deutsche Telekom AG“][/expand]

[expand title=“Gesellschaft für Produktionssysteme GmbH“]

Die GPS Gesellschaft für Produktionssysteme GmbH (GPS) ist ein Spin off des Fraunhofer IPA und entwickelt derzeit u.a. ein offenes Plattform-Gateway mit entsprechenden Plug&Play- Schnittstellen zur Verbindung von Aktoren und Sensoren zu MES/ERP- Systemen.

In IC4F  zielt die GPS in insbesondere auf die die Entwicklung der anwendungsnahen Szenarien im produktionstechnischen Umfeld ab.Hier stehen die Analyse und Umsetzung der industriellen Anforderungen der Usecases von der Anforderungsanalyse bis hin zur Ausentwicklung der Demonstratoren mit den zugehörigen Visualisierungslösungen und deren Evaluierung im praxisnahen Umfeld im Vordergrund.[/expand]

[expand title=“brown-iposs GmbH“]

Brown-iposs – „Experts in Wireless Broadband“ – entwickeln und integrieren Systeme zur Planung, Optimierung, Design, Engineering und Betrieb von Funklösungen basierend auf aktuellen Technologien, wie LTE, Wi-Fi oder Punkt-zu-Punkt-Richtfunksystemen. Im Rahmen von IC4F entwickelt brown-iposs ein Analyse- und Supportsystem, mit dem lokale Administratoren vor Ort sich in ihrer Produktions- oder Logistikumgebung mit einem Handheld (etwa einem Tablet-Computer) automatisch eine Übersicht über die lokale Qualität der IC4F-Komponenten verschaffen können, die zudem an Stellen nicht ausreichender Qualität klare Handlungsempfehlungen gibt.[/expand]

[expand title=“MAG IAS GmbH“][/expand]

[expand title=“Nokia Solutions and Networks GmbH & Co KG“][/expand]

[expand title=“rt-solutions.de GmbH“][/expand]

[expand title=“Schindler Fenster + Fassaden GmbH“][/expand]

[expand title=“Siemens AG“]

Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein global agierender Technologiekonzern mit Schwerpunkt in den Bereichen Elektronik und Elektrotechnik.
Der Konzern ist mit seinen Aktivitäten auf den Gebieten Automatisierung, Digitalisierung und Elektrifizierung weltweit führend. Über 350.000 Mitarbeiter entwickeln und fertigen Produkte, konzipieren und bauen Systeme und Anlagen und bieten maßgeschneiderte technische Lösungen für individuelle Probleme an. Siemens steht seit 170 Jahren für technologische Spitzenleistungen, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität.

Im Projekt IC4F ist Siemens als Lösungsanbieter und auch als Anwender beteiligt. Siemens bringt umfangreiches Wissen zur industriellen Kommunikation in der Automatisierung und Fertigung mit ein und arbeitet im Rahmen von IC4F in diesen Bereichen an neuen und innovativen Technologien. Die Anwender-Rolle wird durch den Einsatz von Industrie-Software zur Produktionsoptimierung in zukünftigen Industrie 4.0 Umgebungen wahrgenommen. Siemens koordiniert im Rahmen von IC4F auch das Teilprojekt Kommunikations- und Computing-Infrastruktur.[/expand]

[expand title=“STILL GmbH“][/expand]

[expand title=“Technische Universität Berlin“]

Die Technische Universität Berlin (TU Berlin) mit über 34.000 Studierenden und mehr als 2600 wissenschaftlichen Mitarbeitern beteiligt sich an dem Projekt mit den drei Lehrstühlen Service-centric Networking, Next Generation Networks und Security in Telecommunications. Im Rahmen des Projekts erarbeitet die TU Berlin – am Beispiel der verteilten und kontinuierlichen Verarbeitung von Sensordaten – sichere und dienstgütegarantierende Kommunikations- und Computingmechanismen für das industrielle Umfeld. Der Fokus liegt dabei nicht nur auf der Bereitstellung der Möglichkeit eines sicheren Fernzugriffs auf fabrikinterne Ressourcen, sondern auch auf der echtzeitnahen Analyse von Sensordaten innerhalb von Mobile-Edge-Komponenten und heterogenen Cloud-Umgebungen.[/expand]

[expand title=“Technische Universität Kaiserslautern“][/expand]

[expand title=“Universität Stuttgart“]

An der Universität Stuttgart kooperieren das Institut für Architektur von Anwendungssystemen (IAAS) und die Abteilung Anwendersoftware des Instituts für Parallele und Verteile Systeme (IPVS/AS) als IC4F-Forschungspartner mit dem Ziel, den Stand der Forschung in den Bereichen Cloud-Computing und Datenmanagement voranzutreiben und für den Einsatz in innovativen Produktionsumgebungen anzupassen.

Die im IC4F-Projekt erarbeiteten neuen Kommunikationstechniken erlauben es, dem Partner Universität Stuttgart, innovative Lösungen in der Produktion umzusetzen: Dazu zählen die Verwaltung aller Produkt- und Produktionsdaten für ein echtzeitfähiges virtuelles Abbild der Fabrik in einer skalierbaren Datenverwaltung. Dazu benötigte IT-Komponenten sollen als Cloud-Dienste unter Ausnutzung moderner Cloud-Techniken und -Standards (z.B. TOSCA) bereitgestellt werden.[/expand]